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Probleme bei Kreditkarten
Obwohl Kreditkarten ein bequemes Zahlungsmittel für Zahlungen im Internet darstellen, sind sie dennoch nicht vor Betrügern geschützt, die schon viele Wege erfunden haben, und nach weiteren suchen, wie man entweder an die Karte selbst oder an ihre Daten kommen kann. Nachdem Betrüger die notwendigen Daten bekommen haben, überweisen sie entweder das Geld zuerst auf Strohmannkonten und anschließend auf eigene oder erwerben mit Hilfe dieser Karten Ware.

Im Dezember 2008 haben die Redakteure der Zeitung Frankfurter Rundschau ein Päckchen mit einem Mikrofilm bekommen, auf dem die Daten von mehreren zehntausenden Kreditkarten abgebildet waren. Einige Wochen zuvor gelang es Verbrechern, die Daten von 21 Mio. Privatbankkonten zu stehlen, die sie dann für 12 Mio Euro zum Kauf angeboten haben.

Im Oktober 2008 hat einer der größten Mobilfunkanbieter den Verlust von 17 Mio. Einträgen mit Privatdaten von Kunden zugegeben. einschließlich solcher Daten wie Namen, Vornamen, Adressen, und Kontodaten.

Ende 2007-2008 haben Betrüger Informationen von Finanzservern der VAE gestohlen, um gefälschte Kreditkarten herzustellen. Laut VISA bekamen die Hacker den Zugang zu den Daten der Rechenzentren, die als Bindeglied zwischen kommerziellen Strukturen und den Gesellschaften wie VISA und MasterCard agieren.

Anfang 2008 wurden mit Hilfe von Nanotechnologien tragbare CardReader  entwickelt, durch die Daten von Kreditkarten recht einfach abgelesen werden können. Dieses Gerät sieht aus wie ein Stück Klebeband, auf das eine dünne Schicht magnetischen Materials aufgetragen ist. Dieses Material kann alle Daten, mit denen es in Berührung kommt speichern.

Ende 2008 wurden die Daten von 500.000 Onlinekonten der Kreditkarten von einem Virus gestohlen. Dieser Virus bekam einen Namen - Windows Sinowal, dieser Virus wurde schon im Jahr 2006 bekannt. Seitdem wurden 270.000 Bankkonten und 240.000 Kredit- und Geldkarten bei Finanzorganisationen verschiedener Länder gehackt.

Die oben erwähnte Liste der Pressemeldungen ist bei Weitem nicht vollständig. Viele Finanzorganisationen ziehen es vor, über Diebstähle von Kreditkartenkonten oder persönlichen Daten der Kunden nicht zu berichten, um die Kunden nicht zu verschrecken. Sie ziehen es eher, vor den entstandenen Schaden – solange er 2000 Euro nicht überschreitet – zu begleichen. Im Endergebnis entsteht ein jährlicher Schaden in Höhe von einigen Milliarden im Jahr.

CardCheckService löst praktisch alle erwähnten  Probleme. Die Nutzung einer Kreditkarte wird ohne die persönliche Mitwirkung des Inhabers unmöglich, wodurch der Schaden, der von Internet-Betrügern den Kartenhaltern, Organisationen, Emittenten und Internetgeschäften zugefügt wird, auf ein Mindestmaß reduziert wird.
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